Feuerwehr gibt Tipps zu privaten Lager- und Osterfeuern

Ein kleines Osterfeuer brennt. Foto: Axel Heimken/Archivbild

Die Berliner Feuerwehr gibt vor den beiden Osterfeiertagen auf Twitter und auf ihrer Internetseite Tipps für sichere Oster- und Lagerfeuer. Wer ein Feuer entzündet, solle auf einen feuerfesten Untergrund achten, raten die Experten. Zudem solle ein Feuer nicht mehr Fläche einnehmen als einen Quadratmeter, außerdem müsse es ständig beaufsichtigt werden. Zu Wäldern sei unbedingt ein Abstand von mindestens hundert Metern einzuhalten. Auch zu Holzhäusern oder Häusern mit Schilf- und Reetdächern empfiehlt die Feuerwehr einen Mindestabstand von 50 Metern.

Für Feuer auf privaten Grundstücken darf nur unbehandeltes trockenes Holz verwendet werden. Das Verbrennen von Laub ist den Angaben zufolge unzulässig. Und in der Nähe des Feuers sollten ausreichend Löschmittel bereitgehalten werden, zum Beispiel ein Eimer mit Wasser, Wasserschläuche oder Feuerlöscher.

Sollten Nachbarn durch die Rauchentwicklung gestört werden, sei das Feuer zu löschen, hieß es. Die Feuerwehr weist außerdem darauf hin, dass jeder, der ein Lagerfeuer entzündet, für die Folgen eines eventuellen Brandschadens verantwortlich ist.

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